Redaktion am 30. Juli 2011
Höchste Sicherheit und einfache Bedienung
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HIRO Treppenlift 160 |
Wer sich das Leben zu Hause bequemer gestalten oder seine Unabhängigkeit bewahren möchte, der sollte über die Anschaffung eines Treppenlifts nachdenken. HIRO LIFT bietet Sitzlifte an, die sauber im Betrieb sind und über ruhige Laufeigenschaften verfügen. Durch ein zeitgemäßes Antriebs- und Führungssystem gleiten die Treppenlifte in sanfter waagerechter oder schräger Fahrt durch Kurven. Auch bei Stromausfall bleibt die Beweglichkeit mit diesem technischen Hilfsmittel erhalten, denn er funktioniert mit Akku-Betrieb.
Wichtige Aspekte beim Einbau eines Treppenlifts sind natürlich das Design und die Farbe. Hier bietet HIRO LIFT zahlreichen Varianten und Gestaltungsmöglichkeiten an.
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Redaktion am 24. Juli 2011
Hohe Anforderungen für die Betreuung im Familienkreis
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Private Vorsorge ist unverzichtbar.
Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG |
Frankfurt – Pflege und Betreuung werden immer wichtiger, denn die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr Leistungsbezieher aus der gesetzlichen Pflegeversicherung als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer Älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall
zu werden und auf Pflege und Betreuung angewiesen zu sein.
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Redaktion am 24. Juli 2011
Hilfe für Demenzkranke meist außerhalb der Pflegeversicherung
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Lesen Sie “Hilfen bei Demenz” in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest |
Berlin – Viele Demenzkranke erhalten anfangs keine oder nur eine niedrige Pflegestufe, weil sie körperlich noch agil sind. Der Pflegeaufwand ist aber oft erheblich. Die Stiftung Warentest hat in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest zusammengestellt, wer wann Sach- und Finanzhilfen bietet. Unterstützung gibt es vor allem außerhalb der Pflegeversicherung.
Demenzkranke erhalten oft kein Pflegegeld oder keine Sachleistungen von der Pflegekasse, weil sie körperlich noch fit sind. Gerade ihre Mobilität macht die Patienten aber zu besonders intensiven Betreuungsfällen. Die Pflegeversicherung zahlt ihnen zumindest einen Zuschuss zu den Betreuungskosten von monatlich 100 Euro, in schweren Fällen bis zu 200 Euro. Außerdem bietet die Krankenkasse Unterstützung: Die Hilfe reicht von Sprechtherapie bis Krankengymnastik. Medikamente bremsen den geistigen Abbau und behandeln Begleiterscheinungen wie Depressionen. Den ganzen Beitrag lesen »
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Redaktion am 12. Juli 2011
Wohnortnah, vertraut, sicher
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Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.
Foto: AKWL |
Münster – Ein engmaschiges Versorgungsnetz mit umfassenden Dienstleistungen für den Erhalt der Gesundheit bieten die 21.000 Apotheken in Deutschland. „Tag für Tag vertrauen 3,5 Millionen Kunden und Patienten auf die direkte und schnelle Hilfe und die Fachkompetenz ihrer Apotheke“, sagte Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen-Lippe, anlässlich des diesjährigen Tags der Apotheke am 9. Juni.
Apotheken sind im öffentlichen Leben fest verankert: Sie stellen eine wohnortnahe, schnelle und sichere Versorgung mit Arzneimitteln sicher – rund um die Uhr. Auch wenn die Apotheken in allen Umfragen zur Kundenzufriedenheit und zum Kundenvertrauen stets vorne rangieren, weiß kaum jemand im Detail, welche Vielfalt an Dienstleistungen zum Alltag einer Apotheke gehören.
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Redaktion am 9. Juli 2011
Sophie Rosentreter erfolgreich
mit Demenz-Projekt Ilses weite Welt
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Musik – gemeinsam singen – DVD |
Nach „Ein Tag im Tierpark“ stellt Sophie Rosentreter nun das zweite interaktive Film- und Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Demenz vor. Für die neue DVD „Musik – gemeinsam singen“ konnte sie prominente Sänger wie Rolf Zuckowski und Ingo Pohlmann gewinnen.
Rund 840.000 Menschen mit Demenz werden derzeit von ihren Angehörigen zu Hause betreut und versorgt, weitere 360.000 leben in Pflegeheimen. Weil die Betroffenen nur noch über ihre Gefühle zu erreichen sind, fällt es den Menschen in ihrer Umgebung immer schwerer, Kontakt mit ihnen aufzunehmen und sich mit ihnen zu beschäftigen.
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Redaktion am 9. Juli 2011
Häusliche Pflege
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Pflege und Betreuung zu Hause.
Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG |
Mehr als zwei Drittel aller hilfsbedürftigen Pflegepatienten werden zu Hause versorgt. Die Anforderungen an betreuende Familienangehörige sind hoch. Das ergibt sich zu einem aus dem zeitintensiven Aufgabengebiet, das einen hohen körperlichen auch psychischen Einsatz abfordert – zum anderen, ist die finanzielle Belastung immens. Zwar werden Pflegebedürftige, die die Kriterien der Pflegeeinstufung erfüllen, mit Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung unterstützt, doch diese decken nur einen Bruchteil der tatsächlichen Aufwendungen.
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Redaktion am 9. Juli 2011
Apotheker in Nordrhein informieren
über mögliche Neben- und Wechselwirkungen
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Das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen besteht vor allem bei älteren Menschen. Foto: Alois Müller |
- Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, sollten sich Patienten vor der Medikamenteneinnahme in der Apotheke beraten lassen.
- Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, können in der Apotheke eine sogenannte Medikationsdatei führen lassen. So werden falsche Dosierungen vermieden und Wechselwirkungen sofort erkannt.
Düsseldorf – Arzneimittel heilen, lindern oder beugen Krankheiten vor. Das gilt aber nur, wenn sie auch richtig angewendet werden. Studien belegen aber, dass insbesondere bei Langzeittherapien nur jeder Zweite sein Medikament wie vorgeschrieben einnimmt. Ein weiteres Problem, an das Patienten zum Teil nicht denken: In Verbindung mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. Durch gezielte Informationen aus der Apotheke können unerwünschte Wirkungen minimiert werden. Gleichzeitig wird dem Patienten Vertrauen in die Arzneimitteltherapie vermittelt, so die Apotheker in Nordrhein.
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Redaktion am 9. Juli 2011
Beitrag von Heike Bohnes, careKonzept
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| Heike Bohnes, unabhängige Sachverständige für Pflege – Foto: djd |
Aachen – Seit mehr als 2 Jahren liegen die Empfehlungen des so genannten Beirates, den die Bundesregierung damals einberief, vor. Demnach werden gerade die Bedürfnisse von Menschen mit einer Demenzerkrankung nach Anleitung, Beaufsichtigung und Betreuung nich ausreichend berücksichtigt. Der tatsächliche Zeitbedarf gehe deutlich über den „heute berücksichtigten Zeitansatz hinaus“.
Laut der Kommission kommen vor allem Zuwendung und Kommunikation, was auf viele Demenzerkrankte positiv wirke, zu kurz. Den Angehörigen und auch den Pflegekräften in Heimen fehle dazu zudem die Zeit.
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Redaktion am 8. Juli 2011
Apotheker klären über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf
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Brandenburgs Apothekerverband klärt über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf. |
Potsdam, 07. Juli 2011 – Würde man bei „Wer wird Millionär“ die Frage stellen, welcher Betrag bei einem Arzneimittelpreis von 100 Euro in der Apotheke bleibt, könnte man diese getrost für die 100.000 Euro-Frage einsetzen, es sei denn, der Kandidat hat einen Apotheker als Telefonjoker. Es hält sich nämlich immer noch hartnäckig das Vorurteil, dass die Apotheken einen Großteil des Arzneimittelpreises erhalten. Fakt ist jedoch, dass bei einem Gesamtpreis von 100 Euro gerade einmal ein Zehntel hiervon in den Apotheken verbleibt.
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Redaktion am 7. Juli 2011
Zuzahlung bei Heimpflege
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Eine Pflege-Zusatzabsicherung schließt Versorgungslücken.
Foto: Gerd Altmann / pixelio.de |
Mit einer gravierenden Versorgungslücke und somit auch mit hohen Eigenleistungen müssen Pflegebedürftige rechnen, die in einem Pflegeheim betreut werden. Eine Heimpflege eines Pflegebedürftigen (pflegestufe 3) kostet durchschnittlich 3.100 Euro – siehe Ratgeber. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt davon maximal 1.510 Euro. Für den Rest – also fast 1.600 Euro – muss der Betroffene oder seine Angehörigen jeden Monat selbst aufkommen. Das ist eine finanzielle Belastung, die für die meisten Einkommensgruppen und schon gar nicht mit einer Durchschnittsrente zu bewältigen ist.
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